Über mich

Ich habe an der Universität Leipzig Übersetzen mit fachlichem Schwerpunkt Psychologie studiert, arbeite seit 2001 freiberuflich und seit 2002 hauptsächlich auf literarischem Gebiet. Inzwischen ist meine Publikationsliste mehr als fünfzig Titel lang und auszugsweise unter »Bibliographie« zu finden.

Nach vielen Jahren der Arbeit im »stillen Kämmerlein« schätze ich immer mehr den Austausch mit Kolleg*innen und habe deshalb im Jahr 2015 einen Stammtisch für Leipziger Literaturübersetzer*innen initiiert, der sich seitdem einmal monatlich im Café Grundmann trifft.

Jedes Jahr am 30. September wird der Hieronymustag begangen – der Weltübersetzertag und damit der Tag, an dem wir uns und unseren Beruf feiern. Dafür organisiere ich seit mehreren Jahren – gemeinsam mit Berufskolleg*innen und zum Teil in Zusammenarbeit mit den Vereinen Weltlesebühne und Die Fähre – Übersetzerlesungen und Podiumsdiskussionen, um dem Publikum nahezubringen, wie wir eigentlich arbeiten und wie wunderbar, kreativ und spannend unser Beruf ist.

Im Jahr 2018 arbeitete ich für den »Leipziger Literarischen Herbst« als Co-Projektleiterin. Das Festival widmete sich in seiner 22. Ausgabe der US-amerikanischen Literatur. Anlass dafür war das 25. Jubiläum der Städtepartnerschaft Leipzig-Houston.

Als Teil des Organisationsteams für das Übersetzerzentrum der Leipziger Buchmesse organisiere ich ab dem Jahrgang 2020 gemeinsam mit meinen Berufskolleg*innen Maria Hummitzsch und Thomas Weiler Vorträge, Diskussionen und andere Veranstaltungen rund um das Thema Literaturübersetzung.

Ich bin Mitglied im Berufsverband der Literaturübersetzer (VdÜ),  des Leipzig-Houston e.V. sowie des Vereins “Die Fähre” zur Förderung literarischer Übersetzung.